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Aktuelle Meldungen

Aktionstag in London: Diäten in den Sondermüll

vom Donnerstag, 12. Jan. 2012

"Entledige dich der Diäten, denn sie machen dich nur dick"! Susie Orbach, ehemalige Therapeutin von Prinzessin Diana, die an Bulimie gelitten hat, organisierte am 16. Jänner vor dem britischen Parlament eine "Diätenentsorgung": Ab mit Maßbändern, Diätempfehlungen, Kalorienzählern in den Sondermüll! Eine Initiative für ein positives Körpergefühl und gegen ungesunde Körpernormen, an denen ganze Wirtschaftszweige viel verdienen!

Plakat für Schulklassen: „Vom Schönheitsideal zu Essstörungen“

vom Donnerstag, 05. Jan. 2012

Essstörungen haben immer einen gesellschaftlichen Nährboden. Der Schulbuchverlag „Jugend und Volk“ will mit seinem Schulplakat „Vom Schönheitsideal zur Essstörung“ den krankmachenden Einfluss der medial und gesellschaftlichen Schönheitsideale thematisieren.

Essstörungen belasten auch Angehörige

vom Donnerstag, 05. Jan. 2012

Bulimie und Magersucht sind weit verbreitete Essstörungen, unter denen auch Angehörige der Betroffenen sehr leiden. Während sich mittlerweile österreichweit spezialisierte Anlaufstellen für Erkrankte etabliert haben, gibt es wenig Möglichkeiten für deren direktes Umfeld, um Rat und Unterstützung zu finden. Aus diesem Grund hat sich in Graz (Steiermark) eine Selbsthilfegruppe für Angehörige von BulimikerInnen und AnorektikerInnen formiert.

Alle Jahre wieder: Der ungesunde Neujahrsvorsatz Diät

vom Dienstag, 03. Jan. 2012

Vorsätze zu Neujahr haben lange Tradition, einer hat das Zeug zum Dauerbrenner: Abnehmen und Gewicht reduzieren. Diätempfehlungen haben gerade zu Jahreswechsel Hochkonjunktur. Zeitschriften und Magazine sind voll mit Rezepten und Motivationsaufrufen zum Abnehmen. Leider wird dies oft mit kurzfristiger Nahrungseinschränkung oder Crash-Diäten versucht. Von Über- aber auch von Normalgewichtigen. Und das kann bei beiden nicht nur der Gesundheit schaden, sondern zu Gewichtszunahme führen.

Ab wann wird Figurbewusstsein zur Essstörung?

vom Dienstag, 18. Okt. 2011

Die Essstörungshotline der Wiener Gesundheitsförderung bietet in Kooperation mit dem Wiener Programm für Frauengesundheit seit 13 Jahren anonym und kostenlos Beratung und Hilfe für Personen mit Essstörungen. Eine aufschlussreiche Erläuterung, ab wann eine Essstörung vorliegt und welche Möglichkeiten Betroffene in Anspruch nehmen können um einen Ausweg zu finden, gibt die Leiterin der Essstörungshotline in einem interessanten TV-Interview.

Frauengesundheitsbeauftragte in Werberat gewählt

vom Dienstag, 18. Okt. 2011

Seit 29. September 2011 steht das neue Entscheidungsgremium des Österreichischen Werberates fest. Es umfasst insgesamt 162 VertreterInnen aus der Werbewirtschaft, den Medien, AuftraggeberInnen von Werbung und übergreifende Organisationen. Gemeinsam werden sie in den nächsten drei Jahre die Einhaltung der Richtlinien der Selbstbeschränkung der österreichischen Werbewirtschaft überwachen.

Facebook-Fanseite für Schulwettbewerb "We like everyBODY! Unsere Schule ohne Schlankheitswahn"

vom Donnerstag, 22. Sep. 2011

Immer mehr Jugendliche sind unglücklich mit ihrem Gewicht und Aussehen! Essstörungen können die Folge sein. Hast du Lust, daran was zu ändern? Du willst dir nicht vorschreiben lassen, wie dein Körper auszusehen hat? Dann mach mit! Schnapp dir deine Schulfreundinnen und -freunde!! Sucht einen Lehrer oder eine Lehrerin zur Unterstützung!

"Österreichische Gesellschaft für Essstörungen" ist Schwestergesellschaft der renommierten "Academy for Eating Disorders"

vom Freitag, 05. Aug. 2011

Die "Academy for Eating Disorders" (AED) hat im Juli 2011 die "Österreichische Gesellschaft für Essstörungen" (ÖGES) als Schwestergesellschaft aufgenommen. Ziel der Entwicklung von sogenannten "Schwestergesellschaften" der AED ist es, die weltweite Zusammenarbeit mit anderen Essstörungsgesellschaften zu etablieren, und damit die Verbesserung der Behandlung sowie die Prävention von Essstörungen zu fördern. Univ. Prof. Dr. Ursula F. Bailer, Vorstandsmitglied der ÖGES und 'Fellow' der AED, wird die ÖGES vertreten.

Stellungnahme "EssstörungsexpertInnen: Natürliche Schönheit statt irrealer Bilder"

vom Freitag, 29. Jul. 2011

In Großbritannien muss der Kosmetikkonzern L´Oreal seine Werbekampagne mit retouchierten Bildern einstellen. Die Schauspielerin Julia Roberts und das Model Christy Turlington wurden durch Fotobearbeitung derart unrealistisch "schön" dargestellt, dass selbst die britische Advertising Standards Authority (ASA) die Bilder der Kampagne als irreführend bezeichnet.

Irrführende Werbung: Kosmetikkonzern L’Oreal muss Kampagne mit retouchierten Bildern stoppen

vom Donnerstag, 28. Jul. 2011

Der Kosmetikkonzern L’Oreal muss Medienberichten zufolge Werbekampagnen mit Hollywood-Star Julia Roberts und Model Christy Turlington in Großbritannien einstellen. Die britische Advertising Standards Authority (ASA) hatte die Bilder der Kampagnen als „übertrieben“ und „irreführend“ bezeichnet. Jo Swinson, Abgeordnete im britischen Parlament, hatte gegen die Kampagen Beschwerde eingelegt. Das Verbot der ASA bezeichnete die Abgeordnete als starke Botschaft an die Werbung.

Call for Papers: Konferenz "Making (in)appropriate Bodies" / Wien

vom Donnerstag, 28. Jul. 2011

Das Institut für Wissenschaftsforschung der Universität Wien veranstaltet am 1.-2. Dezember 2011 die internationale Konferenz "Making (in)appropriate Bodies - Between medical Models of Halth, Moral, Economies and everyday Practices".

Studie: Positive Körperbild erleichtert bei Übergewichtigen das Abnehmen

vom Dienstag, 19. Jul. 2011

Eine positive Beziehung zum eigenen Körper unterstützt Menschen mit Übergewicht beim Abnehmen. Akzeptieren übergewichtige Frauen ihren Körper, nehmen sie einer aktuellen Studie zufolge etwas mehr ab als Frauen, die ihren Körper ablehnen.

Studie: Mit der Familie essen, senkt Essstörungsrisiko

vom Dienstag, 19. Jul. 2011

Regelmäßige Mahlzeiten im Kreis von Eltern und Geschwistern tun nicht nur dem Familienleben gut: Einer aktuellen Studie zufolge entwickeln Kinder dadurch gesündere Ess- und Ernährungsgewohnheiten.

Essstörungen: Hilde-Bruch-Forschungspreis

vom Dienstag, 12. Jul. 2011

Die Deutsche Gesellschaft für Essstörungen DGESS e.V. vergibt zum zweiten Mal einen Preis für Forschungsarbeiten zum Thema "Anorektische bzw. bulimische Essstörungen".

Schulwettbewerb: "We like everyBODY! Unsere Schule ohne Schlankheitswahn"

vom Montag, 20. Jun. 2011

Ab September 2011 sind engagierte Wiener Schülerinnen und Schüler aufgerufen, sich kritisch mit medialen Körpernormen und Schönheitsidealen auseinanderzusetzen und eine Werbe-und PR-Kampagne zu entwickeln, die auf einen positiven und gesunden Zugang mit Aussehen und Gewicht an der eigenen Schule abzielt. Die beste Kampagne wird mit der Umsetzung durch eine professionelle Werbeagentur belohnt.

Wiener Lehrkräfte engagieren sich in der Prävention von Essstörungen

vom Dienstag, 24. Mai. 2011

In einem ganztägigen Intensivworkshop setzten sich mehr als 85 Wiener Lehrkräfte, SchulärztInnen, SchulpsychologInnen, Eltern- und SchülerInnenvertreterInnen mit dem Risikofaktor Körperunzufriedenheit auseinander und den Möglichkeiten ein positives Körperbild zu unterstützen und damit Essstörungen vorzubeugen.

Podiumsdiskussion: Frauen sollen sich kein Körper- und Schönheitsideal aufzwingen lassen

vom Donnerstag, 05. Mai. 2011

Es müssen Gegentrends zu einem zutiefst neoliberalen Umgang mit dem Körper gesetzt werden. Das forderte Frauenministerin Gabriele Heinisch-Hosek am Donnerstag bei der von den SPÖ-Frauen veranstalteten Podiumsdiskussion "Körperpolitiken: Wie selbstbestimmt ist die Frau von heute?". "Es ist eine riesige Industrie über Körperbilder entstanden, wir dürfen nicht akzeptieren, dass dieser Markt nun auch schon Kinder betrifft", betonte Heinisch-Hosek. Die Frauenministerin sprach sich für einen Ausbau der Sexualerziehung in Schulen aus, um ein gesundes Körperbewusstsein zu fördern.

Magermodel Isabelle Caro gestorben

vom Montag, 02. Mai. 2011

2007 wurde das an schwerer Magersucht leidende Model Isabelle Caro im Zuge einer Plakatkampagne des Skandal-Fotografen Oliviero Toscani bekannt. Die Darstellung ihres abgemagerten Körpers sorgte weltweit für Diskussionen über den Magerwahn in der Modebranche. Im November 2010 ist die Französin an den Folgen der langjährigen Magersucht gestorben.

Internationale Studie: Magersucht entsteht durch Interaktion von Umwelt und Genen

vom Dienstag, 12. Apr. 2011

Die Interaktion von elterlichem Erziehungsstil und genetischer Veranlagung sind laut einer neuen Studie wesentliche Faktoren für die Entstehung von Magersucht. Spöttische Kommentare bezüglich des Körpers oder Gewicht, belastende Lebensereignisse oder zwischenmenschliche Probleme können unabhängig von genetischen Faktoren zum Ausbruch einer Magersucht führen.

Die selbstbewusste Frau - eine bedrohte Art

vom Mittwoch, 16. Mrz. 2011

Am 4. März fand in London das erste einer Reihe von internationalen Gipfeltreffen unter dem Titel „Endangered species“ statt. Ziel der Konferenzen ist, jene Werbe-, Wirtschafts- und Kulturtrends bewusst zu machen und zu verändern, die Frauen und jungen Mädchen ungesunde Schönheitsideale vorgeben. Das Wiener Programm für Frauengesundheit erntete in diesem Zusammenhang besondere Anerkennung für seine vielfältigen Projekte.

Österreischischer Werberat unterstützt Initiative S-O-ESS

vom Donnerstag, 03. Mrz. 2011

Der Österreichische Werberat war einer der ersten Unterstützer der Initiative „S-O-ESS – gegen ungesunde Körperideale. Gemeinsam mit dem Wiener Programm für Frauengesundheit will sich der Rat in Zukunft stärker gegen gesundheitsschädigendes Verhalten in der Werbung engagieren.

Gefährdete Art: Mädchen und Frauen, die ihren Körper lieben

vom Montag, 28. Feb. 2011

Unter dem Titel „Endangered Species Women“ startet am 4. März 2011 eine internationale Kampagne, die das – meist – verzerrte Körperbild junger Frauen verändern helfen soll. Eine der Initiatorinnen ist die international bekannte Frauenrechtsaktivistin Susie Orbach, die sich seit vielen Jahren gegen normierte Körper und falsche Schönheitsideale einsetzt.

"90-60-90, Essen, Brechen, Weiterlächeln" eine schockierende Dokumentation über die Essstörungen des Ex-Models Petra Roschek

vom Freitag, 11. Feb. 2011

„90-60-90, Essen, Brechen, Weiterlächeln“ zeigt den langwierigen Leidensweg durch die Essstörungen des Ex-Models Petra Roschek aus ihrer eigenen Perspektive. In 45 Minuten enthüllt sie damit schonungslos die zerstörerischen Mechanismen von Magersucht und Bulimie. Die Erstausstrahlung war am 30.1.2011 um 22:35 auf Puls 4 zu sehen.

Die käufliche Schönheit

vom Montag, 06. Dez. 2010

Ob Makeup, Parfüm oder Fitnesscenter, ob Busenkorrektur oder Fettabsaugung – um jung, schön und schlank zu erscheinen, ist offenbar kein Mittel zu teuer, kein Aufwand zu hoch. Profiteure sind die Kosmetik- und Fitnessindustrie und natürlich die Schönheitschirurgie. Die Schattenseiten des „Schönheitswahns“ werden dabei aber gerne unter den Tisch gekehrt.

Internetprovider engagieren sich gegen Verherrlichung von Essstörungen

vom Freitag, 03. Dez. 2010

Was sind "Pro-ANA" und "Pro-MIA"-Seiten? Wie erkennt die Internetnutzerin Webseiten, die Essstörungen glorifizieren? Was sind die häufigsten Essstörungen und wie werden sie behandelt? Antworten darauf bietet ein Frage- Antwort- Kompendium der österreichischen Internet Service Provider (www.ispa.at) im Rahmen eines EU-Projekts.

Essstörungen und Komorbiditäten - 3. Wiener Postgraduelle Fortbildung

vom Donnerstag, 02. Dez. 2010

Im März 2011 informieren international renommierte SprecherInnen über die Behandlung von Essstörungen. Der Fokus liegt dabei auf assoziierten Krankheitsbildern wie Angst- und Zwangsstörungen und Aufmerksamkeitshyperaktivitätsstörungen im Gefolge von Essstörungen.

Ganz normale „Spitzenfrauen“

vom Montag, 15. Nov. 2010

Sie sind 53, 37 und 21 Jahre alt, Chefsekretärin, Controllerin und Geschäftsfrau – und sie heißen Brigitte Angerer, Iris Reingruber und Jasmin Nujic. Die drei Frauen wurden vom Wäschehersteller Palmers und der Zeitschrift Women zu den „Spitzenfrauen 2010“ gekürt.

Essstörungen: Broschüre unterstützt ÄrztInnen

vom Mittwoch, 10. Nov. 2010

Niedergelassene ÄrztInnen jeder Fachrichtung sind meist die ersten AnsprechpartnerInnen für Mädchen und Frauen mit einer Essstörung. Nicht immer allerdings sind die Symptome eindeutig. Eine neue Broschüre zeigt auf, wie Essstörungen rasch erkannt werden und mit welchen Maßnahmen eine sinnvolle Behandlung eingeleitet werden kann.

University meets Public - Vortragsreihe "Der Kampf ums Gewicht"

vom Freitag, 22. Okt. 2010

Der „Kampf ums Gewicht" ist längst kein individuelles, sondern ein gesamtgesellschaftliches Phänomen. Ernährung ist von einem natürlichen Teil des Lebens zu einem kompliziertem Faktor mit einer Unzahl von künstlichen Einflussfaktoren geworden. 80–90% der Frauen und Mädchen sind mit ihrem Körper unzufrieden – das sind die erschreckenden Fakten. Die Zahl bei Männern und Burschen steigt.

Internationale Konferenz „Der Kampf ums Gewicht“ war ein Riesenerfolg!

vom Mittwoch, 13. Okt. 2010

Mehr als 550 TeilnehmerInnen lauschten den Vorträgen und diskutierten über Gewicht im Zusammenhang mit dem komplexen Ernährungssystem und der Problematik der verinnerlichten „perfekten und überschlanken“ Körperbilder und -ideale. „Weniger Übergewicht fördernde Lebenswelten“ forderten die Vortragenden anlässlich der Konferenz „Der Kampf ums Gewicht“, die am 28. September 2010 im Wiener Rathaus über die Bühne ging.

ExpertInnen fordern Maßnahmen gegen dickmachende Lebenswelten

vom Dienstag, 05. Okt. 2010

Die permanente Verfügbarkeit von Nahrungsmitteln und die ständige Anregung zum Essen bei einem gleichzeitig immer unbewegteren Lebensstil – das sind einige der wichtigen Einflussfaktoren, die zur viel diskutierten „Übergewichts-Epidemie“ in der westlichen Welt beitragen.

Stellungnahme: Nein zur Stigmatisierung von adipösen Menschen

vom Donnerstag, 19. Aug. 2010

Meldungen aus Großbritannien sorgen auch in Österreich für heftige Diskussionen: Das britische Gesundheitsministerium möchte, dass ÄrztInnen Menschen mit Adipositas zukünftig als „fett“ bezeichnen, um sie zum Abnehmen zu motivieren. Diese Stigmatisierung und Diskriminierung ist klar abzulehnen.

Stellungnahme: Sexualisierte Darstellungen schaden einer gesunden Entwicklung von Mädchen und Frauen

vom Mittwoch, 11. Aug. 2010

Es ist längst an der Zeit, sexualisierte Werbung nicht länger als Kavaliersdelikt zu betrachten, sondern endlich auch die gesundheitlichen Auswirkungen zu sehen. Sexualisierte Darstellungen in den Medien haben Konsequenzen, vor allem für die Psyche von Kindern und jungen Mädchen, denn sie beeinträchtigen insbesondere das Selbstbild, Selbstbewusstsein und die psychische Gesundheit.

Körperkult und Schönheitswahn

vom Mittwoch, 04. Aug. 2010

Am Donnerstag, 5. August 2010, widmet sich die dritte Vorlesung der peripathetischen Akademie in Gmunden einem brandaktuellen Thema: Körperkult und Schönheitswahn zwischen Kontrolle, Korrektur, Normierung, Lifestyle und…? lautet der Titel der Veranstaltung. Der Eintritt ist frei.

Andrea Weidler: "Ich will lustvoll älter werden!"

vom Montag, 02. Aug. 2010

Auch Andrea Weidler, Gründerin von Wiener Models und Unterstützerin der "Initiative S-O-Ess gegen ungesunde Körperideale", sagt Nein zu exzessivem Streben nach ewiger Jugend.

„Schlankheitsterror“ – globale Strategie gegen ein globales Problem

vom Donnerstag, 22. Jul. 2010

Trotz weltweiter jahrelanger Arbeit von GesundheitsexpertInnen stellen Essstörungen nach wie vor ein erhebliches Gesundheitsproblem dar. Die mediale Überflutung mit Bildern von „perfekten Körpern“ setzt Frauen und Mädchen aber auch immer mehr Burschen und Männer stark unter Druck: Essgestörtes Verhalten bis hin zu manifesten Essstörungen können die Folge sein.

Schwangerschaft: Unterschätztes Problem Essstörungen

vom Dienstag, 13. Jul. 2010

Fünf bis sieben Prozent der Frauen im gebärfähigen Alter leiden unter einer Essstörung. Studien zeigen: Viele Frauen mit einer unerklärlichen Unfruchtbarkeit weisen ein gestörtes Essverhalten auf.

Schöne Menschen, schöne Babies, schöne neue Welt ...

vom Montag, 05. Jul. 2010

Wer sich in das Partner-Such-Portal „BeautifulPeople.com“ einloggt, beginnt zu staunen – denn nur schöne Menschen dürfen sich dort auf die Suche nach dem Mann und der Frau des Lebens begeben. Aber „Hässliche“ haben auch eine Chance: Sie können sich im eigens errichteten „Samen- und Eizellen-Pool“ die richtigen Gene für ihr ganz eigenes Designer-Baby kaufen.

Nein zur Verlosung von Schönheitsoperationen

vom Donnerstag, 17. Jun. 2010

Die Vertreterinnen des Wiener Programms für Frauengesundheit lehnen Verlosungen von schönheitschirurgischen Eingriffen, wie sie eine Tageszeitung derzeit propagiert, explizit ab.

Sport macht Spaß? Das ist Vergangenheit!

vom Mittwoch, 19. Mai. 2010

Regelmäßige Bewegung macht Spaß, hält fit und birgt auch einen wichtigen kommunikativen Faktor – etwa wenn gemeinsam gelaufen wird. Die Jugendstudie „Timescout“ zeigt allerdings, dass immer mehr junge Menschen, vor allem junge Frauen, sportliche Betätigung einzig und allein als Mittel zum Zweck sehen. Und dieser Zweck dient nur einem Mittel: Den perfekten Körper zu erreichen.

Frauen laufen für die Frauen der Welt

vom Dienstag, 18. Mai. 2010

Bereits nach 46 Tagen musste die Anmeldung für den DM-Frauenlauf 2010 geschlossen werden: Mit 21.100 Anmeldungen war die maximale TeilnehmerInnenzahl erreicht. Insgesamt werden heuer 17.223 Frauen die 5.000 Meter und 3.877 die 10.000 Meter laufen. Mitarbeiterinnen des Wiener Frauengesundheitsprogramms laufen mit und bieten an einem Infostand eine Vielzahl von Informationen.

Das hässliche Geschäft mit vermeintlicher Schönheit

vom Dienstag, 18. Mai. 2010

90-60-90 – so lauten die „Idealmaße“ für Frauen, die von etwa 0,06 Prozent der weiblichen Bevölkerung erreicht werden. Denn ein Taillenumfang von 60 cm entspricht dem eines normalgewichtigen neunjährigen Mädchens. Dennoch boomen sogenannte „Schönheits“-Operationen mit Fettabsaugung, Faltenliftings und Brustvergrößerungen.

No Body is perfect! Riesenerfolg für ersten City & Life Talk

vom Montag, 17. Mai. 2010

Ernährungsberaterin Sasha Walleczek, Ex-Starmania-Juror Roman Gregory, Frauengesundheitsbeauftragte Beate Wimmer-Puchinger, Starfotografin Inge Prader und Vikings-Spieler Valentin Gruber standen 80 Schülerinnen und Schülern beim ersten City & Life Talk Rede und Antwort zum Thema Schönheit und Gesundheit.

1. Wiener Gesundheitsspektakel rund ums Burgtheater

vom Freitag, 16. Apr. 2010

Wie können Frau und Mann in Wien gesund leben? Einen bunten Strauß an Vorschlägen bot das 1. Wiener Gesundheitsspektakel am 11. April, das von der Wiener Gesundheitsförderung unter der Schirmherrschaft von Gesundheitsstadträtin Maga. Sonja Wehsely veranstaltet wurde. Besonders interessiert zeigten sich die BesucherInnen an den Broschüren „Gemeinsam gegen ungesunde Körperideale“ und den Ansteckschleifen „No body is perfect“.

„No Body ist perfect“ – City & Life Talk für Jugendliche in Wien

vom Dienstag, 13. Apr. 2010

Von der Gesellschaft und den Medien vorgegebene “Schönheitsideale” boomen. Das betrifft nicht nur Erwachsene sondern auch immer mehr junge Menschen. In den USA ist die Nasenkorrektur oder die Brustvergrößerung zum Schulabschluss mittlerweile fast Standard. Aber was bedeutet eigentlich ein „perfekter“ Körper – darüber wird im ersten „City & Life Talk am 7. Mai in Wien diskutiert.

Fett ist nicht gleich Fett

vom Donnerstag, 08. Apr. 2010

"Übergewichtige Menschen sind faul, essen zuviel und wollen sich nicht bewegen." So lauten einige der gängigen Vorurteile, die über Menschen, die einige Kilos zu viel wiegen, im Umlauf sind. Ganz abgesehen von der Verachtung, die diesen Vorurteilen zugrunde liegt, sind sie nicht nur falsch, sondern kann Körperfett an der richtigen Stelle auch gesund sein.

Endlich Models, die nicht hungern müssen

vom Mittwoch, 03. Mrz. 2010

Mager-Models bekommen immer mehr Konkurrenz durch Frauen mit üblichen Konfektionsgrößen, in den Mode-Magazinen, bei großen Werbekampagnen und auch auf dem Laufsteg. Dieser Tage setzte der britische Designer Mark Fast bei der Londoner Fashion Week auf Normalität.

S-O-Ess-Modenschau: Gegen die Diktatur der Idealmaße

vom Mittwoch, 03. Mrz. 2010

Am 26. Februar gab es im Parkhotel Schönbrunn echte Vielfalt zu bewundern. Businessmode, Freizeitmode, eine Schwarz/Weiß-Kollektion, Abendkleider und sogar Brautkleider. Nur eines sahen die rund 300 Besucherinnen nicht: Unterernährte Einheitskörper.

Modenschau: 90-60-90 - Das Idealmaß im Visier

vom Freitag, 19. Feb. 2010

Am 26. Februar findet im Parkhotel Schönbrunn eine einzigartige Modenschau statt. Zwei junge Studentinnen präsentieren, was sich bekannte DesignerInnen leider großteils verkneifen – schöne Mode für unterschiedliche Körperformen. Die Präsentation ist Teil ihrer Diplomarbeit am Modekolleg Michelbeuern. Eröffnet wird von Stadträtin Sonja Wehsely.

„Schneewittchenpsychose“ im Dschungel Wien

vom Freitag, 05. Feb. 2010

Aus 73 eingereichten Arbeiten wählten Publikum und Jury das Stück „Schneewittchenpsychose“ von Sophie Reyer auf den ersten Platz des Nachwuchstheater-Wettbewerbs „Schöne Körper“, den das Theater Drachengasse Ende 2008 initiiert und das Wiener Programm für Frauengesundheit unterstützt hatte.

Amerikanisches Mode-Magazin macht mit vielfältigen Körperformen Furore

vom Freitag, 05. Feb. 2010

Dass Schönheit nicht an eine bestimmte Kleidergröße gebunden ist, beweisen die Modestrecken in der Februarausgabe des V Magazine. Abgelichtet von den namhaftesten internationalen FotografInnen präsentieren darin Frauen mit den unterschiedlichsten Proportionen eindrucksvoll und sichtlich stolz ihre wahre Größe.

Essstörungen: Engagierte Prävention kann neue Erkrankungen verhindern

vom Mittwoch, 03. Feb. 2010

Ende Februar findet der „2. Wissenschaftliche Kongress der Deutschen Gesellschaft für Essstörungen e.V.“ statt, an dem ExpertInnen aus aller Welt teilnehmen werden. Die stellvertretende Leiterin des „Wiener Programms für Frauengesundheit“, Mag.a Michaela Langer, wird die „Initiative S-O-Ess gegen ungesunde Schlankheitsideale“ präsentieren.

Neues Design für die "NO body is perfect"-Schleife

vom Donnerstag, 07. Jan. 2010

Nach 25.000 verteilten "NO body is perfect"-Schleifen wurde das Zeichen gegen den ungesunden Körperkult leicht überarbeitet und kann nun wieder kostenlos bestellt werden.

Fundierte Adipositas-Schulung mit großer Nachfrage

vom Dienstag, 29. Dez. 2009

Das Wiener Programm für Frauengesundheit förderte gemeinsam mit dem Fonds Gesundes Österreich zwei Module einer innovativen Adipositas-Schulung der Obesity Academy Austria. Ziel dieser Basisausbildung ist, den TeilnehmerInnen die Komplexität der Krankheit zu vermitteln und die Zusammenarbeit der verschiedensten Fachdisziplinen zu erleichtern.

Alle Jahre wieder: Sommerzeit ist Abnehmzeit - koste es, was es wolle - Bikinifigur um jeden Preis?

vom Montag, 27. Jul. 2009

Wenn der bevorstehende Urlaub großteils in der Badehose oder im Bikini absolviert werden soll, will eine Mehrheit der Österreicher gute Figur machen. Laut einer aktuellen Umfrage, trachten 65 Prozent – also mehr als 4,1 Millionen Menschen – danach, rasch Gewicht zu verlieren. Vielen ist dabei jedes Mittel recht, das kurzfristigen Erfolg verspricht. Professionelle Hilfe wird überwiegend abgelehnt.

Erfreuliches Erdbeben in der Modewelt - „Vogue“ kritisiert Designergrößen

vom Montag, 27. Jul. 2009

Es passiert nicht alle Tage, dass die britische Vogue – eine der renommiertesten und einflußreichsten Publikationen der Modewelt – offen und ungeschminkt Designer kritisiert. Umso bedeutsamer, dass es bei diesem seltenen couragierten Akt um den wachsenden Schlankheitswahn in einer Branche geht, die weltweit tausende Teenager in die Magersucht treibt. Ein gefährlicher Umstand, auf den „S-O-Ess“, die Initiative gegen ungesunde Schlankheitsideale des Wiener Programms für Frauengesundheit, seit vielen Jahren hinweist.

Film "Die Dünnen Mädchen" von Maria Teresa Camogliu

vom Dienstag, 24. Feb. 2009

Maria Theresa Camogliu, D 2008, Dokumentarfilm, 94 Min, Farbe, DVD, DF 28.2.2009 um 21.30 Uhr im Filmhaus Kino, Spittelberggasse 3, 1070 Wien. (Wiederholung am 4.3. um 17.30 Uhr)

Beunruhigender Trend: Die Schönheitschirurgie boomt.

vom Dienstag, 17. Feb. 2009

Alarmierende Ergebnisse einer aktuellen Umfrage der Karmasin Motivforschung im Auftrag des Wiener Programms für Frauengesundheit: Jede vierte Österreicherin zieht eine Schönheitsoperation in Betracht, immer mehr Frauen legen sich für ein „perfektes“ Aussehen tatsächlich unters Messer.

Beunruhigender Trend: Die Schönheitschirurgie boomt.

vom Dienstag, 17. Feb. 2009

Alarmierende Ergebnisse einer aktuellen Umfrage der Karmasin Motivforschung im Auftrag des Wiener Programms für Frauengesundheit: Jede vierte Österreicherin zieht eine Schönheitsoperation in Betracht, immer mehr Frauen legen sich für ein „perfektes“ Aussehen tatsächlich unters Messer.

Nachwuchs-Theater Wettbewerb hinterfragt „schöne Körper“

vom Freitag, 20. Jun. 2008

Der Zwang zum Selbstdesign hat uns alle erfasst. Ein schöner Körper garantiert Erfolg, Anerkennung, sexuelles Begehren. Er ist Kapital und Ware, Mittel der Selbstdefinition und Waffe im privaten und gesellschaftlichen Konkurrenzkampf. Werden wir nun alle Klum-Klone, Riefenstahl-Gestalten oder gar Dollys Schafherde? Müssen wir das? Wollen wir das? Können wir das?

Verbot für Schönheits-OPs unter 18 Jahren gefordert

vom Freitag, 20. Jun. 2008

In Österreich legen sich Frauen etwa 50.000-mal pro Jahr unters Messer, um sich die Nase korrigieren, die Brust straffen oder Fett absaugen zu lassen. Dabei sind die meisten zwischen 20 und 30 Jahren alt – Tendenz nach unten.

S-O-Ess: Elisabeth Sereda, Inge Prader, Birgit Indra,... im Zeichen der Schleife

vom Mittwoch, 04. Jun. 2008

Am 3. Juni fanden sich mehr als 40 UnterstützerInnen, wie Elisabeth Sereda, Brigitte Jank, Inge Prader, Birgit Indra, Elisabeth Benda mit JournalistInnen und GesundheitsexpertInnen zu einem Get-Together in der Wiener Urania-Bar zusammen, um gemeinsam auf die krankmachende 'Vorbild'wirkung von eindimensional mageren und dünnen Frauenbildern in den Medien hinzuweisen, Mut zu Veränderung zu machen und neue Aktivitäten gegen den Schlankheitswahn vorzustellen.

Ist Amerika besessen von Schönheit?

vom Mittwoch, 21. Mai. 2008

Ein 12jähriges Mädchen als Supermodel? Schönheits-OPs an den weiblichen Genitalien? Verpflichtendes Make-Up für Mitarbeiterinnen? Der Film „America the Beautiful“ ist eine interessante Dokumentation, die der Frage nachgeht, ob Amerika von Schönheit besessen ist.

Hochkarätige Essstörungskonferenz in Seattle

vom Mittwoch, 21. Mai. 2008

1.000 internationale ExpertInnen - 65 Vorträge – 200 Posterpräsentation – 48 Behandlungszentren, die sich präsentieren: von 15.-17. Mai beeindruckte die diesjährige Essstörungskonferenz der Academy for Eating Disorders, in Seattle/USA durch Kompetenz, Vielfalt und reicher Expertise.

Frauenlauf 2008: Gemeinsam laufen für Gesundheit und Lebensfreude

vom Dienstag, 20. Mai. 2008

Am 18. Mai war der Wiener Prater wieder Schauplatz für ein Sportereignis der besonderen Art: der Österreichische dm Frauenlauf 2008, der größte Frauenlauf Zentraleuropas, zog zum wiederholten Mal Tausende von laufbegeisterten Mädchen und Frauen an.

"Zum Kotzen" von Sigrid Tschiedl im Schuberttheater WIEN

vom Donnerstag, 08. Mai. 2008

Die junge Regisseurin, freie Theaterschaffende und Trainerin Sigrid Tschiedl findet mit ihrem Stück „Zum Kotzen“ einen einzigartigen Zugang zu einem nach wie vor tabuisierten Thema einer Gesellschaft, die diese Erkrankung zu einem großen Teil mit verursacht: der Bulimie.

Sport statt Hungern: S-O-Ess ist Partnerin des Österreichischen dm Frauenlaufes

vom Mittwoch, 07. Mai. 2008

Die Wiener Inititaive S-O-Ess ist beim Österreichischen dm Frauenlauf am 18. Mai 2008 im Prater vertreten und geht mit ihrer Botschaft „No BODY is perfect“ ebenfalls an den Start. Gemeinsam gegen krankmachende Schlankheits- und Schönheitsideale und gemeinsam für ein Wohlfühlen im eigenen Körper lautet das Credo, das S-O-Ess vor Ort vertritt!

„Anti-Anorexie Charta“ in der Modehauptstadt Paris

vom Freitag, 11. Apr. 2008

Die französische Modemetropole wird erstmals aktiv im weltweiten Kampf gegen den Schlankheitswahn. VertreterInnen aus Mode, Medien, Werbung und dem Gesundheitswesen unterzeichneten am Mittwoch eine „Charta gegen Magersucht“ in Paris.

Internationale Enquete: „Der gemachte Körper“ am 27. und 28. Nov. 08 in Wien

vom Donnerstag, 10. Apr. 2008

Der Körper als erwerbbares und formbares Objekt wurde als Markt entdeckt, fungiert als Kapital und Ware, als Kultobjekt und Erfolgsfaktor. Frauen- und Lifestyle-Magazine widmen unzählige Seiten dem Körperkult, Film und Fernsehen stellen Schönheitsnormen auf, doch der Kult um den Körper kann zu gesundheitlichen Schäden führen. Grund genug für das ‚Wiener Programm für Frauengesundheit’ das Thema „Körperbilder“ wissenschaftlich zu beleuchten.

Wiener Essstörungs-Initiative "S-O-Ess" goes USA

vom Donnerstag, 20. Mrz. 2008

Essstörungen sind ernst zu nehmende Erkrankungen. Rund 200.000 Österreicherinnen leiden an Essstörungen. In den USA gibt es Schätzungen zufolge 10 Millionen Betroffene. 50.000 davon sterben an ihrer Essstörung. Von 15. bis 17. Mai findet in Seattle, USA., eine internationale Essstörungskonferenz (International Conference on Eating Disorders, ICED 08) statt. Die Wiener Initiative S-O-Ess nimmt an der Konferenz teil und wurde mit ihrem Vortragsthema unter die Top Ten in Bezug auf den Neuigkeitswert gewählt.

BRD: 3 Ministerinnen gegen den Diätwahn

vom Freitag, 07. Mrz. 2008

Der Essstörungs-Gipfel in Berlin bot Models und Modemachern, ExpertInnen und Fußballerinnen in Deutschland erstmals die Gelegenheit gemeinsam über einen Aktionsplan gegen den Schlankheitswahn nachzudenken. Die Wiener Initiative S-O-Ess gilt hierbei als „Kampagne mit Modellcharakter.“

Neuer Folder informiert über S-O-Ess

vom Mittwoch, 12. Dez. 2007

Nach erfreulich großer Medienresonanz erscheint jetzt ein neuer Informationsfolder, der in kompakter Form die Initiative S-O-Ess, seine Ziele, UnterstützerInnen, Handlungsmöglichkeiten und die Schleife ‚No Body is perfect’ vorstellt.

Australien wird aktiv gegen Essstörungen

vom Mittwoch, 05. Dez. 2007

Australische ExpertInnen erstellen im Auftrag der Regierung Empfehlungen, um ein positives Körperbild bei jungen Menschen zu unterstützen und so der Entwicklung von Essstörungen vorzubeugen. Auf Einladung der Regierung konnte die Wiener Frauengesundheitsbeauftragte die Initiative S-O-Ess gegen unerreichbare Schlankheitsideale vorstellen.

HELP TV über den Schlankheitswahn

vom Donnerstag, 29. Nov. 2007

Am 14. November 2007 war Frau Mag. Michaela Langer vom Wiener Programm für Frauengesundheit bei Help TV zu Gast und diskutierte zum Thema falsche Schlankheitsideale.

"Ausgezeichneter" Auftritt für die "Initiative S-O-Ess"

vom Donnerstag, 29. Nov. 2007

Der Beitrag von Michaela Langer, Wiener Programm für Frauengesundheit, beim Kongress Essstörungen 2007 in Alpbach wurde als bester Vortrag ausgezeichnet.

Israelisches Model stirbt an Magersucht

vom Mittwoch, 21. Nov. 2007

Die 24-jährige Hila Elmalich wurde vor einigen Monaten vom Modefotografen Adi Barkan bewusstlos aufgefunden und ins Spital gebracht. Infolge der eklatanten Unternährung starb Elmalich vergangenen Mittwoch an Organversagen. Elmalich gehörte zur erfolgreichen US-Modelagentur Elite.

Mädchen schämen sich für ihren Körper

vom Mittwoch, 03. Okt. 2007

Jugendliche in Kärnten pflegen laut Studie einen selbstkritischen Umgang mit dem eigenen Körper. Besonders Mädchen vergleichen sich mit dem in unserer Gesellschaft als Idealbild geltenden Körper und entwickeln ein starkes Schamgefühl. Während Burschen ihre Attraktivität nicht ausschließlich durch die Schönheit des eigenen Körpers definieren müssen, ist der Rahmen der sozial akzeptierten Körperformen für Mädchen deutlich enger gesteckt. Das Diktat des Schönheitsideals gaukle den Jugendlichen eine optische Illusion vor, die sie als real wahrnehmen.

Wiener Mode ohne Magermodels

vom Donnerstag, 27. Sep. 2007

Der Wiener Modedesigner Nhut La Hong lud zur Eröffnung seines neuen Salons in der Wiener Innenstadt. Den großen BesucherInnenandrang nutzte der Top-Designer natürlich für die Präsentation der eigenen Arbeit - gleichzeitig stellte er das Fest aber auch ins Zeichen der Initiative "S-O-Ess".

London: Empfehlungen für gesunde Models

vom Mittwoch, 19. Sep. 2007

Die Modebranche sagt jetzt Essstörungen den Kampf an. Zu Beginn der Londoner Modewoche veröffentlichte die Kommission 'Model Health Inquiry' vierzehn Empfehlungen für gesunde Models und ein gesundes (Arbeits-)Umfeld. Die Kommission wurde vom British Fashion Council, dem Veranstalter der Modewoche, eingesetzt, nachdem die Kritik an Magermodels in den letzten Monaten immer lauter geworden war.

Wirtschaftskammer Wien unterstützt Initiative S-O-Ess

vom Donnerstag, 16. Aug. 2007

Die Wirtschaftskammer Wien konnte für die Initiative S-O-Ess gegen ungesunde Schlankheitsideale gewonnen werden und erweitert somit den Aktionsradius der Initiative in hohem Maße. "Wir setzen gemeinsam ein Zeichen, um die gesellschaftliche Sensibilität für falsche Ideale zu erhöhen. Die Wirtschaft ist sich ihrer Verantwortung bewusst und unterstützt diese Initiative gerne", erklärt die Präsidentin der Wirtschaftskammer Wien, Brigitte Jank.

ATV-Star Sasha Walleczek: "Falsche Werte werden vermittelt"

vom Freitag, 10. Aug. 2007

ATV-"Du bist was du isst"-Star Sasha Walleczek lenkt das Augenmerk auf die Vermittlung ungesunder Ideale: "Essstörungen haben die verschiedensten Hintergründe. Dazu gehören die in den Medien propagieren schlanken, mageren Models, aber vor allem die Vermittlung falscher Werte, die zu einem geringen Selbstwertgefühl führen und bei denen Schlankheit als das Maß aller Dinge gilt."

Österreichs größter Nachwuchs-Modelwettbewerb setzt Zeichen gegen Magerwahn

vom Montag, 25. Jun. 2007

Am Samstag, 23. Juni, fand zum 14. Mal die Wahl zum Super Model of the World statt, die diesmal unter der Patronanz der „Initiative S-O-Ess gegen ungesunde Schlankheitsideale“ stand. Die 15jährige Marie Christine Gessinger aus NÖ mit einer Konfektionsgröße von 34 bis 36, die auch international wieder angestrebt werden sollte, und Tomasz Pastyrczak, 16 Jahre und aus Wien, setzten sich gegen insgesamt 1500 BewerberInnen durch.

Christina Stürmer unterstützt den Kampf gegen übertriebenen Schlankheitswahn

vom Freitag, 08. Jun. 2007

Österreichs erfolgreichste Popsängerin, Christina Stürmer, ist eine weitere prominente Unterstützerin der Initiative "S-O-Ess".

dm-Frauenlauf präsentiert "Initiative S-O-Ess"

vom Dienstag, 05. Jun. 2007

Eine Kooperation der Initiative "S-O-Ess gegen den Schlankheitswahn" mit der Gründerin und Organisatorin des Österreichischen dm Frauenlaufes, Ilse Dippmann, machte es möglich, tausenden Läuferinnen die Initiative "S-O-Ess" nahe zu bringen. "S-O-Ess"-Projektleiterin Michaela Langer (vormals Strobich) wurde auf der Festbühne interviewt und gab im Anschluss daran den Startgong für die Gruppe der Hobbyläuferinnen.

Prominente Unterstützerinnen der "Initiative S-O-Ess“ gegen Schlankheitswahn

vom Freitag, 01. Jun. 2007

Die "Initiative S-O-Ess“ gegen ungesunde Schlankheitsideale erhält immer breitere Unterstützung: Neben Starfotoggrafin Inge Prader und Ilse Dippmann, Gründerin des Österreichischen dm Frauenlaufes unterstützt nun auch Melanie Scheriau, internationales Top-Model aus Österreich, die von der Wiener Stadträtin Sonja Wehsely und der Wiener Frauengesundheitsbeauftragten gegründete Initiative.

Erste bundesweite Aufklärungskampagne über Essstörungen

vom Dienstag, 08. Mai. 2007

Mit der Kampagne "Wenn die Seele hungert" will das 'Sowhat - Institut für Menschen mit Essstörungen' gemeinsam mit Gesundheitsministerin Kdolsky und der Wiener Frauengesundheitsbeauftragten Univ. Prof. Dr. Beate Wimmer-Puchinger die Bevölkerung für Essstörungen sensibilisieren. Als telefonische Anlauf- und Clearingstelle steht die 'Hotline für Essstörungen 0800 20 11 20' des Wiener Programms für Frauengesundheit mit seiner neunjährigen Erfahrung unterstützend zur Seite.

Aktuelle Studie: Frauen werden medial zu dünn dargestellt

vom Freitag, 13. Apr. 2007

Wie werden Frauenbilder in den Medien wahrgenommen? Welche Konfektionsgröße trägt die Österreicherin? Warum machen Frauen Diäten? Diesen Fragen ging Karmasin Motivforschung im Auftrag des Wiener Programms für Frauengesundheit nach. Das Ergebnis: 84% der Befragten finden, dass Frauen medial zu dünn dargestellt werden. In der Realität sind Konfektionsgrößen bis 36 selten, lediglich 6% tragen Größe 32 und 34. 57% der Österreicherinnen kleidet sich ab Größe 40 ein.

900 ExpertInnen bei 4. Wiener Essstörungsenquete

vom Mittwoch, 28. Feb. 2007

Die interdisziplinäre Zusammenarbeit und der fachliche Austausch standen im Mittelpunkt der Veranstaltung am 26. Februar 2007, die das Wiener Programm für Frauengesundheit in Zusammenarbeit mit der Medizinischen Universität Wien organisierte. 900 ExpertInnen aus ganz Österreich nahmen an der Veranstaltung teil und zeigten durch das enorme Interesse, dass das Thema Essstörungen nach wie vor - leider - aktuell ist. Die Tonmitschnitte der Vorträge sowie die Power-Point-Präsentationen können auf www.essstoerungshotline.at/enquete heruntergeladen werden.

Initiative S-O-Ess: Gemeinsames Engagement von Politik, Wirtschaft, Industrie, Mode und Werbung gegen Essstörungen

vom Donnerstag, 22. Feb. 2007

Unter dem Motto "No BODY is perfect" haben sich VertreterInnen aus Mode, Werbung, Medien, Show-Business, Wirtschaft, Industrie und Politik im Verbund mit GesundheitsexpertInnen zusammengefunden, um dem ungesunden gesellschaftlichen Schlankheitskult, der als Risikofaktor für Essstörungen gilt, den Nährboden zu entziehen. Prominente wie Topmodel Cordula Reyer, Modedesigner La Hong, Doris Rose (Modelabel 'Jones'), Andrea Weidler ('Wiener Models'), Sophie Karmasin ('Karmasin.Motivforschung') und Manfred Pichelmayer (Österreichischer Werberat, Fachgruppe Werbung und Marktkommunikation der Wirtschaftskammer Wien) setzen sich gegen krankmachende Vorbilder ein.

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